Geschichte des Suppenlöffels _________________________________________________________________

„Wo ZUKUNFT TRADITION hat“

 

1903 gründeten die Urgroßeltern von Sabine Trinklein-Reibrich in der Helmstraße 28, Nürnberg Johannis einen Lebensmittelladen.

1933 wurde dann von den Großeltern in der Helmstraße 22 eine Metzgerei eröffnet. Hier ist auch der heutige Sitz des Suppenlöffels.

2003 – genau 100 Jahre nachdem die Urgroßeltern von ihr den Lebensmittelladen eröffnet haben, enstand die Idee für den Suppenlöffel.

Am 22. 6. 2004 eröffnet Sabine zusammen mit ihrem Mann Jürgen im Traditionsgebiet, Johannis-Helmstraße den Suppenlöffel aus der Überzeugung heraus, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu allen Zeiten die Grundlage für ein vitales und zufriedenes Leben ist. Wegen der zunehmenden Umwelt- und Schadstoffbelastung wird gesunde Ernährung zum Schutz der Zellen und des Organismus immer wichtiger.
„Original Regional“ wird auch weiter in der Familie soweit wie möglich gelebt. Schon Sabines Großvater hat die Tiere und Waren für seine Metzgerei von ihm bekannten Bauern in der Region bezogen.

Der Weg hat sie über einige Umwege wieder in die Helmstraße geführt, wo sie u. a. ihre Kindheit verbrachte. Ausschlaggebend für die Gründung des Suppenlöffels waren die Erfahrung des Ehepaars Sabine und Jürgen Trinklein-Reibrich im Ehrenamt bei den Wirtschaftsjunioren. Durch die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Ressortleiterin für Bildung + Wirtschaft bei den Nürnberger Wirtschaftsjunioren (IHK) und im bayerischen Landesvorstand hat sie viel Einblick bei der Kinder- und Jugendlichenversorgung auch im Bereich „Coaching von Schülerkaffees“ bekommen. „Hier ist verstärkt aufgefallen, dass sich unsere Kinder leider oft nicht gesund, was für ihre Entwicklung sehr nötig ist, ernähren. Im Team wurde überlegt, was man tun könnte um an Schüler herankommen, um ihnen die WICHTIGKEIT einer ausgewogenen Ernährung nah zu bringen.

Die Ministerien für Ernährung und Kultus haben sich dem Thema angenommen. IM März 2004 startete Das Kultusministerium das Projekt „Mathe Macchiato“, was heute noch läuft. Mitte 2002 wurde in Zusammenarbeit Ernährungsministerium und Wirtschaftsjunioren das Projekt „Essen was uns schmeckt“ ins Leben gerufen. Offizieller Berater waren die Wirtschaftsjunioren, Sabine Trinklein-Reibich und ihr Team. Auch das Kultusministerium hat sich mit Mathe im März 2004 dem Thema angenommen. Ebenso waren sie mit den Wirtschaftsjunioren Gründungsmitglied des Bildungspakts Bayern.
Allerdings waren die Ergebnisse des Engagements für die Familie Trinklein-Reibrich zum Teil unbefriedigend.
Es wurde viel getan – wenig kam aber bei den „eigentlichen Bedürftigen“ an. So überlegte man sich ein schlüssiges Konzept, wie man Menschen in der Region eine vitale Ernährung näher bringen konnte. Anfangs erschien es beim Vorhaben erleichternd zu sein, dass sich die Stadt Nürnberg relativ früh und fortschrittlich zur „Bio-Modell-Stadt“ erklärte.

2003 erfuhren sie, dass die Räume der ehemaligen Metzgerei des Großvaters wieder zur Verfügung stehen.
Nachdem ihr Herz und die Kindheitserinnerungen sehr daran hängen, hat sie sich überlegt, ob und wie ich sie diese nutzen könnte. Hier hatten sie die VISION einer mobilen Suppenküche und einer ganzheitlichen Mittagsversorgung für Kinder.

Mit der Firma „Suppenlöffel“, dem Lieferservice, der Kinder-Mittagsversorgung und den mobilen Verkaufsständen, können sie Menschen, die eine gesunde, vollwertige Mahlzeit haben möchten, aber keine Gelegenheit haben sich mal „auf die Schnelle“ was zuzubereiten, eine gute Möglichkeit bieten. „Slow Food“ statt „fast Food“ durch Suppenlöffel!?
Die mobilen Verkaufsstände, die auf ein Fahrrad mit Hilfsmotor aufgebaut wurden, wurden von Jürgen Reibrich entwickelt und von einem namhaften Schreiner und Wohnmobilhersteller gebaut.

Nichts, was auch nicht sein Gutes hätte - dadurch hatten sie mehr Kapazität der weiteren VISION zu folgen „Gesunde Ernährung von Kindern in der Mittagszeit“.

Damals wurde es ihnen leider verweht innerhalb der Stadtmauern von Nürnberg mit den mobilen Verkaufsfahrrädern die gesunden Speisen zu verkaufen.

Klein und fein haben sie mit einem vollwertigen Menü angefangen. Es dauerte nur wenige Wochen, da kam die Nachfrage nach einem vegetarischen Menü. Nachdem der Kunde bei ihnen König ist, gingen sie auf den Wunsch gerne ein. Auch Allergiker-Kinder kommen beim Suppenlöffel auf ihre Kosten. Es ist eine Selbstverständlichkeit gesondert auf Kinder mit Nahrungsmittel-Allergien/Unverträglichkeiten und ihren sensiblen Bedürfnissen zuverlässig einzugehen und bei den täglich frisch gekochten Speisen individuell zu berücksichtigen.

Die Zeit vergeht so schnell – nun kocht das Suppenlöffel-Team seit Jahren täglich frisch 2 Kinder-Menüs (s. Angebot bzw. Speiseplan) für Kindergärten, Kinderhorte und Schulen in der Metropol-Region Nürnberg. Nachdem in diesem Jahr verstärkt auch Anfragen von Krippen kommen, wird überlegt, ob noch ein 3. Menü für unsere Kleinsten angeboten wird.
Selbstverständlich wird auf die individuellen Anfragen im Rahmen der Möglichkeiten eingegangen. Einer Regionalen Erweiterung steht nichts im Wege. Sie bewegen sich dahin, wo sie gebraucht werden.
Die Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Das wurde ihr verstärkt durch die zusätzliche Heilpraktiker- und Ernährungsberaterausbildung bewusst.
Die Zukunft unserer Kinder ist unsere soziale Verantwortung. Sie ist ihnen als Mitglied der Gesellschaft ein großes Anliegen. Deshalb bringen sie sich mit dem „Suppenlöffel“ in unserer Region so gut wie möglich ein. Ihren Mitarbeitern und ihnen ist es täglich eine Freude für ihre „kleinen“ Kunden zu kochen.

 

Wir freuen uns bald von Ihnen zu hören.

 

Das Suppenlöffel-Team